
Dank Leopard und Time Machine ist ja Datensicherung in aller Munde. Und obwohl Time Machine sicherlich ein tolles System ist, so ist es doch für viele kleine Aufgaben des Alltags einfach des Guten zu viel.
Beispiel A: Man möchte seine Daten aus Projektordner A auf USB-Stick B sichern.
Beispiel B: Man will eine Kopie des eigenen Benutzerordners auf eine USB-Festplatte sichern, um diese ausser Hauses zu lagern.
Für diese beiden Aufgaben macht Time Machine wenig Sinn, aber als Mac-User hat man ja seinen Unix-Unterbau und der bietet von sich aus eine Software für Backups, nämlich rsync. Mit dieser Software kann man Ordner und Volumes mit verschiedenen Optionen synchronisieren. Rsync ist vor allem im den Server-Sektor sehr beliebt, die Backups der meisten Webhoster laufen nämlich via rsync-cronjob.

Da es sich bei rsync um eine Kommandozeilensoftware handelt, ist das sicherlich nichts für jedermann. Hier kommt arRsync ins Spiel. arRsync bietet eine einfache GUI, mit der man Synchronisationsvorgänge anlegen kann und diese dann als “Presets” speichern kann. arRsync bietet einen einfachen Einstieg in die Welt von rsync und gibt auch unerfahren Anwendern die Chance, ein wenig der Power zu nutzen, die der Unix-Unterbau von Mac OS X bietet. arRsync läuft ab 10.4 Tiger.