In Biedenkopf war heute ein Google Streetview-Auto unterwegs. Hoffentlich aktualisiert Google bei der Gelegenheit auch mal die Satelitenkarte.
Archiv für die Kategorie ‘Google’
Biedenkopf wird gegoogelt
Juni 5, 2009Demonstration von Google Wave
Mai 31, 2009
Google Docs Tabellenkalkulation für iPhone
Februar 15, 2009Google hat seiner Internet-Tabellenkalkulation einfache Editierfunktionen für das iPhone spendiert. das Ganze läuft etwas hakelig, aber es ist sicher besser als gar nichts.
Google und die Weltherrschaft Teil 3
Februar 3, 2009
Google fängt langsam echt an zu nerven. So stellt iGoogle für’s iPhone ein, überschwemmt Suchergebnisse mit Werbung, Youtube Videos kriegen Werbebanner, dann markiert man das ganze Internet als gefährlich und jetzt bewirbt man wo es nur seine eigenen Produkte. Da besucht man Youtube, und darf lesen, dass alles viel besser wäre wenn man Google’s Chrome Browser benutzt, oder auf Google’s Suchseite wird das G1 beworben.
Das einzige mal, dass Google diese Stelle verwendet hat, war meiner Meinung nach in den Tagen nach dem 11. September 2001:

Microsoft’s Parole in den 90ern(Start me up!) war auf jeden Fall ehrlicher gemeint als Google’s „Do no evil“.
Google beendet iGoogle für iPhone
Januar 20, 2009Laut CNET ist nun klar, dass Google die ehemals iPhone optimierte Version von iGoogle gegen eine generische Version getauscht hat, welche Artikel für Mobil-Geräte angepasst anzeigt – was auf einen Gerät wie dem iPhone, welches im Gegensatz zu anderen Telefonen(G1 hüstel) wirklich im Stande ist, herkömmliche Webseiten anzuzeigen, echt stört.
Bedenkt man die hohen Verkaufszahlen des iPhone/Touch, und den Umstand, dass das Betreiben der existierenden Lösung keine Kosten verursacht, fragt man sich, weshalb Google sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Vielleicht, weil man selbst seit kurzem ein nicht sonderlich wettbewerbsfähiges Telefon auf dem Markt hat, und daher dem Wettbewerber die Brunnen vergiften möchte?
Ich für meinen Teil, schaue mal, wie gut die Konkurrenz ist.
Google verschlimmbessert iGoogle für iPod
Januar 17, 2009Seit heute hat Google seinen Dienst iGoogle für iPhone „modernisiert“. Das ganze sieht jetzt mehr nach der Desktop-Version aus und ruft man einen Artikel auf, wird er scheinbar als Mobil-Version dargestellt, aber sonst ist die neue Version völlig unbrauchbar.
Vor allem, dass man nur noch drei Nachrichten pro News-Feed anzeigen lassen kann und der Umstand, dass alles kleiner und weniger iPhone-konform dargestellt wird, stört massiv.
Eine Möglichkeit, zur alten Darstellung zurück zu kehren, gibt es scheinbar nicht.
Google nervt echt langsam!
Google Earth für iPhone/Touch
Oktober 27, 2008Seit heute gibt es nun auch das beliebte Google Earth für das iPhone und den iPod Touch. Das Programm nutzt Geo-Informationen und wird via Berührung und Exalorometor des iPhones gesteuert. Die App ist wie ihr Pendant für den Desktop kostenlos und ab sofort im App Store verfügbar.
Neben dem Umstand, dass es sich hier um eine sehr coole App handelt, ist es auch erfreulich zu sehen, dass Google trotz eigener Bemühungen mit den HTC G1 seine Entwicklung für das iPhone voran treibt.
Google’s Chrome-Browser auf dem Eee-PC
September 3, 2008Googles Chrome-Browser macht auf dem Eee-PC 701G einen guten Eindruck. Er importiert brav alle Lesezeichen und den Verlauf von Firefox und läuft noch ein Stück schneller als Safari oder Firefox 3. Die gute Kompatibilität und das von Safari abgeschaute „Inkognito Surfen“ sollen auch positiv erwähnt sein.
Störend ist allerdings wie bei Safari der fehlende Vollbildmodus und gelegentliche Hänger. Alles in allem stellt Chrome eine wertvolle Ergänzung in der Browser-Welt da und als Verfechter der Webkit-Engine, freue ich mich über jedes Prozent Marktanteil, den diese Engine einnehmen kann.
Chrome ist bisher nur für Windows X/Vista erhältlich – Versionen für Mac und Linux sollen folgen.
Links
Chrome
Besser Suchen: Mahalo
November 23, 2007
Mahalo ist die jüngste Idee des Web-Entreprenneurs Jason Calacanas und ein Versuch, die Suche im Web neu und vor allem menschlicher zu gestalten. „Mahalo“ ist übrigens hawaianisch für „Danke“. Was Mahalo von zum Beispiel Google unterscheidet, ist der Unterschied, dass die Suchergebnisse von echten Menschen und nicht von Algorithmen erstellt werden.
Das Ergebnis dieser Art von Suche ist, dass man man für feststehende Begriffe fundamental bessere Ergebnisse erhält – soweit sich bei Mahalo jemand um den Begriff gekümmert hat.
Dies spannende Frage wird natürlich bei Mahalo sein, ob und wie schnell man skalieren kann. So bietet die Beta-Version zur Zeit keine brauchbare Unterstützung für Begriffe des deutschen Sprachraums. So ergibt zum Beispiel eine Suche nach „Goethe“ als Top-Link etwas zu Karl Marx. Fairer Weise muss man allerdings anmerken, dass man alternativ über Mahalo Zugriff auf Google, Wikipedia, Flickr, Live Search, ASK.com del.icio.us und Youtube hat. Wer also einen Weg sucht, mit einer Eingabe mehrere Quellen zu checken, der dürfte mit Mahalo gut bedient sein.
Google legt nach
November 12, 2007
Wie man bei TechCrunch erfahren kann, hat Google für seine Android-Plattform einen 10 Millionen Dollar Wettbewerb aufgelegt. Ziel dieses Wettbewerb ist es, die besten 50 Programme für Android zu belohnen. Die besten 50 werden zuerst 10.000 $, dann 100.000 $ und zuletzt 275.00 $ erhalten. Dies addiert sich dann auf fünf Miollionen $ zusammen.
Was mit den anderen fünf Millionen geschieht, will sich Google noch ausdenken.
Ein Entwickler, oder eine Gruppe von Entwicklern, die es schafft, während des Wettbewerbszeitraums ein Programm unter die besten 50 zu bringen, erhält also erstmal mindestens 385.000 Dollar von Google. Da könnte sogar die Entwicklung kostenloser Software für Android schon recht rentabel sein.
Quelle
TechCrunch






